soll ausgewogen und vielseitig sein.
Die heutigen Erkenntnisse zeigen, dass ein enger Zusammenhang besteht zwischen Essgewohnheiten und der Wahrscheinlichkeit, bestimmte Krankheiten zu entwickeln. Dazu gehören insbesondere Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, Krebs und andere chronische Leiden wie zum Beispiel Zuckerkrankheit.
Grund dafür ist eine meist unbewusste Überernährung. Der Bedarf an Energie ist für einen grossen Teil der Bevölkerung deutlich geringer als die Energiemenge, welche wir täglich zu uns nehmen. Dabei spielt nicht allein der fehlende Energieverbrauch durch Bewegung eine Rolle, sondern auch das vielfältige Angebot an Nahrungsmitteln, welche viel Energie in Form von Fett und Zucker enthalten. Gerade bei Kindern sind kalorienreiche Getränke und Snacks zwischen den Mahlzeiten ausschlaggebend bei der täglichen Energiezufuhr. Ein häufiger Konsum von Gemüse und Früchten könnte auch bei Zwischenmahlzeiten einiges korrigieren. Doch gerade beim Essen fehlt es oft an der Vorbildfunktion und der bewussten Gewöhnung der Kinder an von ihnen nicht spontan bevorzugten, aber günstigen Nahrungsmitteln. Lesen Sie selbst, was Sie in Ihrer Familie dafür tun können und welche Tipps es dazu gibt.